Preise

Was BeKlaro kostet.

Jedes Paket prüft nicht nur, ob ein Nachweis vorliegt, sondern ob er das Richtige belegt — der Umfang unterscheidet sich, die Prüftiefe nicht.

Zahlen Sie ohne gültige Freistellungsbescheinigung voll aus, haften Sie für 15 % der Rechnungssumme — bei 40.000 € sind das 6.000 €. Das ist BeKlaro Light für fünf Jahre.

Alle Preise sind Endpreise — keine Umsatzsteuer (Kleinunternehmer, § 19 UStG).

Ausblick

Woran wir gerade bauen.

Noch nicht live, aber in Arbeit — ohne Termine, ohne Versprechen. Nur der ehrliche Stand.

    Fragen

    Kurz erklärt.

    Reine Dokumenten-Ablagen sind günstiger, weil sie nur speichern und ans Ablaufdatum erinnern. BeKlaro prüft den tatsächlichen Zustand hinter Ihren Nachweisen und lässt strittige Fälle von einem Menschen nachprüfen. Das ist mehr als Software, das ist ein Stück Arbeit, das wir Ihnen abnehmen. Wir prüfen nicht nur, ob ein Dokument im System liegt, sondern ob der Schutz dahinter tatsächlich besteht — und ein Compliance-Team schaut sich jede Unstimmigkeit persönlich an, statt Sie allein mit einer Warnmeldung zu lassen.

    Sie zahlen bei uns nicht für Software. Sie zahlen dafür, dass sich jemand kümmert.

    • Ein Ablage-Tool zeigt: Dokument vorhanden, Dokument abgelaufen. BeKlaro zeigt: einfache oder qualifizierte Bescheinigung, Beitrags- oder Enthaftungsbescheinigung, Haftpflicht bezahlt oder im Rückstand.
    • Ein Ablage-Tool nimmt das Datum aus dem Kalender. BeKlaro nimmt die Wirkdauer vom Beleg — und zeigt Ihnen, woher jedes Datum stammt.
    • Ein Ablage-Tool speichert Dateien. BeKlaro liefert im Ernstfall die fertige Zoll-Prüfmappe mit Herkunft jedes Eintrags.
    • Ein Ablage-Tool sieht: SOKA-Bescheinigung vorhanden. Wir sehen: Beitragsbescheinigung, keine Enthaftung — zählt nicht.
    Pro Betrieb, gestaffelt nach der Anzahl Ihrer Nachunternehmer — wahlweise monatlich oder jährlich. Beim Jahrespaket zahlen Sie zehn Monatspreise: zwei Monate geschenkt.
    Monatlich heißt monatlich: Sie bleiben flexibel. Das Jahrespaket läuft zwölf Monate — dafür sind zwei davon geschenkt.
    Nein. Die Software liest eingehende Belege und schlägt einen Status vor. Eindeutige Belege bestätigt das System nach festen, nachvollziehbaren Regeln — mit Stichproben durch unser Team. Alles, was nicht eindeutig ist, prüft ein Mensch. Die Ampel selbst folgt den Regeln, nie einer bloßen Einschätzung.
    Nichts Neues. Belege per E-Mail schicken — wie bisher. Kein Portal, kein Login, keine App.
    Das Onboarding übernehmen wir: vorhandene Nachweise einpflegen, Ihre Nachunternehmer anlegen, Ihre Beleg-Eingangsadresse einrichten. Ihr Aufwand: ein Gespräch und der Zugriff auf Ihre Unterlagen — den Rest erledigen wir.
    Nein — und Vorsicht vor jedem, der das verspricht. Die Haftung bleibt bei Ihnen. BeKlaro sorgt dafür, dass Sie Risiken sehen, bevor sie teuer werden — und dokumentiert Ihre Sorgfalt prüfungsfest, vom Audit-Protokoll bis zur Zoll-Prüfmappe.
    Self-hosted in der EU, DSGVO-konform. Auf Wunsch auch auf Ihren eigenen Servern.
    Dann wechseln Sie in die passende Stufe — unkompliziert, sprechen Sie uns einfach an.

    Warum ein voller Ordner nicht reicht.

    Kommt darauf an, welche. Die häufige SOKA-BAU-Bescheinigung ist eine Beitragsbescheinigung — sie bestätigt Zahlungen und sagt auf dem Beleg selbst, dass sie nicht von der Auftraggeberhaftung befreit. Befreien kann nur die Enthaftungsbescheinigung, die der Auftraggeber mit Vollmacht des Nachunternehmers direkt bei SOKA-BAU anfordert. BeKlaro unterscheidet beide und zählt nur die Enthaftungsbescheinigung als erfüllt.
    Ob es die qualifizierte ist. Krankenkassen stellen zwei Arten aus: die einfache bestätigt nur, dass zum Stichtag keine Rückstände bestehen. Die qualifizierte bestätigt zusätzlich die pünktliche Zahlung der letzten sechs Monate — und nur sie ist für die Haftungsfreistellung nach § 28e SGB IV vorgesehen. Auf dem Beleg steht das im Kleingedruckten. BeKlaro liest es.
    Kürzer, als die meisten Ordner annehmen. Die qualifizierte Bescheinigung der Krankenkasse wirkt für die Haftungsfreistellung drei Monate ab Ausstellung — das steht auf dem Beleg. Die BG-Bescheinigung trägt ein gedrucktes Enddatum, die SOKA-Enthaftungsbescheinigung je nach Fall drei oder sechs Monate. BeKlaro nimmt die Frist vom Beleg, nicht aus einer pauschalen Regel, und kennzeichnet in der Prüfmappe, woher jedes Datum stammt.
    Das entscheidet die arbeitszeitlich überwiegende Tätigkeit, nicht der Firmenname. Ein Betrieb kann als Spengler ohne SOKA-Pflicht geführt sein und trotzdem überwiegend Dacharbeiten leisten — dann wäre SOKA-DACH zuständig. BeKlaro ordnet jedem Nachunternehmer die Kasse ausdrücklich zu und zeigt Ihnen die Einordnung; bei Zweifeln prüft unser Team nach.
    Aus der Prüfmappe. Jedes Datum trägt dort seine Herkunft: gelesen (steht gedruckt auf dem Beleg), abgeleitet (Ausstellungsdatum plus die auf dem Beleg genannte Wirkdauer), manuell (von Hand gesetzt, mit Name und Zeitpunkt) oder angenommen (Konvention, kein Anhalt im Beleg). Ein angenommenes Datum geht bei uns nie als gelesenes durch — auch nicht in einer Mail an Ihre Nachunternehmer.
    SOKA-BAU erklärt auf seiner Website, Auftraggeber präqualifizierter Betriebe seit 2009 nicht mehr als Bürgen nach § 14 AEntG in Anspruch zu nehmen (soka-bau.de, Bereich Bescheinigungen, Stand September 2026). Ob das Ihren Einzelfall abdeckt, klären Sie mit Ihrem Steuerberater oder Anwalt. BeKlaro hinterlegt die Präqualifikation Ihres Nachunternehmers heute im Gespräch mit Ihnen; eine automatische Abfrage ist geplant (siehe „Woran wir gerade bauen“).

    Loslegen

    Welche Stufe passt zu Ihnen?

    Das finden wir in einem kurzen Gespräch heraus — ehrlich und ohne Verkaufsdruck.

    Kostenloses Erstgespräch anfragen Kurzes Gespräch, klare Antwort: passt BeKlaro zu Ihrem Betrieb?

    BeKlaro heißt: alles im grünen Bereich.